Aktuelles
Aktuelles zur Arbeit des BEMA
Das BEMA wurde verlängert und startet 2026 in eine neue, zweijährige Förderperiode. Damit können wir unsere Arbeit nicht nur fortsetzen, sondern auch gezielt weiterentwickeln. Im Mittelpunkt steht künftig die arbeitsrechtliche Beratung, die aktuell in 13 Sprachen angeboten wird. Die bisherige sozialrechtliche Beratung lief hingegen Ende 2025 aus. Alle Berater*innen werden ausschließlich zu Arbeitsrechten beraten. Informationen zur Terminvereinbarung und Kontaktdaten finden Sie hier.
Zukünftig werden wir unsere Präsenz in den sozialen Medien deutlich ausbauen und stärker auf präventive Informationsarbeit setzen. Mit BEMA.digital entsteht derzeit ein neues Angebot, mit dem wir prekär beschäftigte Migrant*innen erreichen wollen. Unsere Netzwerkkanäle auf Instagram und Facebook bleiben erhalten. Schulungen für Geflüchtete, Migrant*innen und Multiplikator*innen wird das BEMA künftig jedoch nicht mehr durchführen.
Grundsätzlich bleibt der Auftrag des BEMA unverändert: Wir unterstützen eingewanderte Menschen, Geflüchtete und mobile Arbeitnehmer*innen dabei, ihre Arbeitsrechte wahrzunehmen und durchzusetzen. Neben der kostenlosen, vertraulichen Einzelfallberatung spiegeln wir unsere Praxiserfahrungen in Gewerkschaften, Wissenschaft, Behörden und Politik zurück, um strukturelle Defizite sichtbar zu machen und Verbesserungen anzustoßen.